• Monika

Essstörungen

Warum Schwermetalle im Gehirn und eine ständige Adrenalinflut durch Stress, Gesellschaftsdruck oder seelische Nöte eine gefährliche Kombination sind.


Ob wir es zugeben oder nicht, jeder Mensch hat eine emotionale Bindung zu Essen. Und das ist auch völlig normal, denn Nahrung ist das, was uns am Leben hält. Richtig zu essen, was heißt das schon?! Paleo, ketogen, vegan oder einfach ausgewogen? Jeder vertraut bei diesem Thema seiner eigenen Wahrheit und die hat ihren Ursprung meist bei sogenannten Ernährungsexperten.


Auf die Frage, wie richtig essen geht, was also die richtige Ernährung, ein gesundes Essverhalten ist, sollten wir uns vor allem mit den überlebenswichtigen Bedürfnissen unseres Körpers beschäftigen.


|Bedürfnisse des Körpers


Der aufmerksame Leser oder Menschen, die sich schon mit Anthony William beschäftigen, wissen bereits, dass der "Brennstoff" unseres Körpers Kohlenhydrate, also Glukose, sind. Diese Glukose nährt unsere Zellen und hilft uns nicht nur zu "Funktionieren", sie ist auch essentiell für die Regeneration und Erneuerung von Zellen, Gewebe und Nerven.


Ein mikroskopisch kleiner Teil des Gehirns besteht aus Omega-Fettsäuren und Squalan, der Rest jedoch aus Glukose. Auch unser Gehirn ist also auf diesen Zucker angewiesen, um unsere Denkleistung aufrecht zu erhalten.


Würden wir uns bei der Frage, wie wir uns richtig ernähren, an unseren Körper wenden, würde dieser ohne jeden Zweifel saubere Kohlenhydrate antworten!


Mit sauber sind in diesem Fall Kohlenhydrate aus Honig, stärkehaltigem Gemüse wie Kartoffel, Süßkartoffel, Kürbis und Früchten gemeint. Der Zucker, den der Körper aus diesen Lebensmitteln gewinnt, kann direkt zu unseren Organen, dem Gehirn und unseren Zellen weitergeleitet werden. Ihm stehen keine Fette oder Proteine im Weg, wie das z.B. bei einem Avocado-Toast, einer Hühnerbrühe, Nudeln mit Pesto und Ähnlichem der Fall wäre!


|Bulimie, Anorexie


Neben äußeren Einflüssen wie Stress, seelische Nöte oder dem Druck, den gesellschaftlichen Anprüchen zu genügen, zählen vor allem auch körperliche Probleme zu den Ursachen von Essstörungen. Diese körperlichen Probleme sind giftige Schwermetalle, vor allem Quecksilber, sowie eine ständige Flut an ätzendem Adrenalin, das durch den Körper fließt.


Giftige Schwermetalle sind der Auslöser für so viele Symptome und Krankheiten und Essstörungen gehören auch zu ihnen. Schwermetalle lagern sich besonders gern im Gehirn ab, was nicht bedeutet, dass sie nicht auch an anderen Stellen des Körpers vorkommen, doch im Fall von Essstörungen kommen sie vor allem im Gehirn vor. Mit der Zeit beginnen die Schwermetalle zu "rosten", sie fallen dann auseinander und "bluten aus". Das heißt, sie sättigen das umliegende Gewebe mit ihren giftigen Inhaltsstoffen. Allein dieser Prozess kann dazu führen, dass elektrische Impulse in unserem Gehirn irritiert werden und sozusagen von ihrem Weg abkommen.


Diesen Weg kann man sich ungefähr so vorstellen: Die elektrischen Impulse in unserem Gehirn sind wie Züge, die in ihren Wagons Informationen transportieren. Die Neuronen, die sich ebenfalls in unserem Gehirn befinden, sind sozusagen die Gleise, auf welchen die Züge (elektrische Impulse) fahren. Dies wird jedoch nur durch das Schmiermittel möglich, das auf den Gleisen haftet. Und dieses Schmiermittel sind Neurotransmitter, die durch Mineralstoffe wie Kalium, Natriumsalze, Magnesium usw. gebildet werden.


Um Informationen, z.B., dass wir Hunger haben und der Körper Narung benötigt, von A nach B zu transportieren, sind nicht nur die elektrischen Impulse als Träger der Information notwendig. Wir brauchen auch Neuronen und Neurotransmitter. Was das alles mit Essstörungen zu tun hat? Sehr viel, denn wenn die Schwermetalle im Gehirn entweder indirekt durch ihren Zerfall und die Sättigung von Gehirngewebe oder direkt, durch das Ablagern auf den Gleisen (Neuronen) den Informationsfluss behindern, dann gelangen diese Informationen nicht mehr dorthin, wo sie hingehören und führen schließlich zu einem gestörten Denkmuster.


Diese Art der Impulsstörung führt bei manchen Menschen zu Zwangsstörungen, bei anderen zu Angststörungen und wieder andere entwickeln eine Essstörung. Die Ursache für all diese Krankheiten sind immer giftige Schwermetalle im Gehirn, die Impulse fehlleiten.


Fehlleiten bedeutet, der elektrische Impuls sucht sich einen anderen Weg zu seinem Zielort und durchquert dabei Bereiche des Gehirns, die nicht für elektrische Impulse vorgesehen waren. Elektrische Impulse können durch den Einfluss von giftigen Schwermetallen auch gänzlich zerstört werden. All das führt dann zu gestörten Denkmustern.


Besonderheit Bulimie:


Bei der Bulimie wird nicht nur der Impuls zu essen gestört, nachdem der extreme Glukosemangel Betroffene irgendwann dazu zwingt etwas zu Essen, fühlen sie sich anschließend wiederum gezwungen das Gegessene zu erbrechen. Dieser Zwang wird irgendwann zur Sucht, da das Erbrechen die Nebennieren dazu nötigt, Adrenalin auszuschütten. Und dieses Adrenalin setzt verschiedene Prozesse in Gang.


  1. Das Adrenalin sättigt das Gehirn und hilft den elektrischen Impulsen für einen Moment die Schwermetallblockaden im Gehirn zu umschiffen.

  2. Das Adrenalin löst ein Gefühl der Euphorie aus. Das allein kann süchtig machen; man möchte dieses Gefühl immer wieder erleben.


|Weg aus der Störung


Um wieder zurück zu einem gesunden Denkmuster zu gelangen, müssen die Schwermetalldepots aus dem Gehirn (und bestmöglich aus dem gesamten Körper) entfernt werden.


Die effektivste Form ist hier der Heavy-Metal-Detox-Smoothie. Er enhält wichtige Lebensmittel zur Ausleitung von giftigen Schwermetallen und Schwermetallverbunden. Denn wenn sich verschiedene Schwermetalle wie z.B. Quecksilber und Aluminium oder Aluminium und Kupfer oder Nickel, Kupfer und DDT verbinden, so entstehen noch sehr viel schädlichere Stoffe.


Zu den ausleitenden Lebensmitteln zählen Wilde Heidelbeeren, Spirulina, Gerstengrassaftpulver, Atlantische Dulse, Koriander aber auch Petersilie oder Selleriesaft.


Der zweite Punkt, um Essstörungen zu überwinden ist die Zufuhr von ausreichend Glukose. Papaya und Bananen sind nicht nur reich an Glukose, sondern auch sehr einfach zu verdauen. Auch Melonen sind angenehm für die Verdauung, da sie bereits vorverdaut sind. Melonen sind reich an Kalium, Natriumsalzen und Glukose und stillen damit all die lebensnotwendigen Bedürfnisse des Körpers. Honig und Datteln sind ebenfalls reich an Nährstoffen und sauberen Kohlenhydraten.


Auch, wenn es für Betroffene oft unmöglich scheint, die Zwangsgedanken, Ängste und ungesunden Denkmuster abzuschalten, ist es doch machbar, wenn man versteht, warum die Zwangsgedanken bestehen und was körperlich dahinter steckt. Mit einer ausreichenden Versorgung an Glukose und der kontinuierlichen Entgiftung von Schwermetallen durch entsprechende Lebensmittel kann ein gesundes Denkmuster zurückerlangt werden!

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