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  • Monika

Tipps für die Erkältungs-Zeit

Aktualisiert: Feb 27

Wie wir unserem Immunsystem einen extra Boost geben und was Vitamin C, Zink und Katzenkralle damit zu tun haben.


Meteorologisch betrachtet beginnt der Winter zwar erst am 1. Dezember, temperaturbezogen ist er hierzulande jedoch schon längst angekommen. Mit der Kälte halten dann auch wieder das Hüsteln und Naseschniefen in vielen Büros und Familien Einzug. Und wenn jeder um einen herum eine potentielle Gefahr zu Erkranken darstellt, wissen wir alle, wird es so richtig schwer, der einzig Gesunde zu bleiben.


Dank Anthony William und dem #medicalmediumprotocol gibt es aber einen Weg, wie wir die Winter-/Erkältungs-Zeit gut überstehen. Den extra Boost erhält unser Immunsystem in dieser Phase durch die sogenannte "Zink-Schocktherapie" sowie die "Vitamin-C-Schocktherapie".


Schocktherapie verknüpft womöglich jeder erst einmal mit etwas Negativem. Bei dieser Therapie handelt es sich allerdings um eine wirkliche Wunderwaffe im Kampf gegen Krankheitserreger.


      |Zink-Schocktherapie


Wenn es um das Immunsystem geht, sollte der erste Gedanke eigentlich immer sofort Zink sein. Warum? Ganz einfach, weil dieses kleine Mineral besonders die weißen Blutkörperchen stärkt und die, etwas salopp ausgedrückt, unsere "Drecksarbeit" machen. Die Leukozyten haben quasi die Lizenz zum Töten und vernichten alles an Krankheitserregern, was eben nicht in unseren Körper gehört.


Bei der Schocktherapie geht es darum, alle drei Stunden zwei Pipetten voll Zink einzunehmen. Bewährte Präparate sind das Zinksulfat von Good State oder das von der Firma Vimergy. Das erste ist etwas höher konzentriert, schmeckt dadurch auch etwas unangenehmer, ist aber sehr wirkungsvoll. Das Produkt von Vimergy ist nicht ganz so stark im Geschmack, dafür aber auch nicht so effektiv.


William rät dazu, das flüssige Zink zunächst für etwa zehn Sekunden im Mund zu behalten, bevor es heruntergeschluckt wird. So kann es bereits dort Erreger attackieren. Dies sollte etwa drei Tage lang durchgehalten werden - der Körper wird es einem danken, denn unser Abwehrsystem bekommt hierdurch einen besonderen Energieschub!


      |Vitamin-C-Schocktherapie


Klar, auch das Vitamin C ist ein propates Mittel, um das körpereigene Abwehrsystem zu unterstützen. Zitrusfrüchte wie die Orange oder Limetten tragen ohne jeden Zweifel wichtiges Vitamin C in sich. Doch es gibt Lebensmittel, die noch viel reicher an diesem Vitamin sind. Die Paprika zum Beispiel zählt dazu, oder auch Hagebutten.


Kombiniert man diese Lebensmittel mit einem qualitativ hochwertigen Ester-C-Präparat, verbindet der Körper diese zu einer Einheit und zieht so einen noch größeren Nutzen daraus. Natürliches Vitamin C, das nicht aus künstlich erzeugter Ascorbinsäure besteht, findet sich auch in der Acerolafrucht, Aroniabeere oder Camu-Camu, eine Pflanze, die man vorwiegend in Südamerika vorfindet.


In diesem Fall werden für die Schocktherapie zwei Esslöffel Honig in ein Glas lauwarmes Wasser eingerührt. Hinzu kommt ein Schuss Orangen-, Zitronen- oder Limettensaft. Zum Schluss wird das Vitaminpräparat hinzugegeben. Sofern man das Vitamin C in Kapseln vorrätig hat, werden diese einfach vorsichtig geöffnet und in das Wasser-Honig-Saft-Gemisch eingerührt. Sofern man ein flüssiges Nahrungsergänzungsmittel zu Hause hat, wird einfach ein Schluck davon in das Glas gegeben.


Für diese Therapie rät William alle zwei bis drei Stunden zwei Kapseln/Schlücke Vitamin C zusammen mit dem Saft-Gemisch zu sich zu nehmen. Auch hier sollte man drei Tage durchhalten. Natürlich wäre es auch keine Schande die Supplemente über die drei Tage hinaus weiter einzunehmen. Die Dosierung kann dann einfach auf eine oder zwei Einnahmen pro Tag reduziert werden. Unser Körper wird es uns in jedem Fall danken!


|Katzenkralle


Kommen wir zum Schluss noch zur Katzenkralle (Cat´s Claw). Was sich zunächst etwas seltsam anhört, ist eine Pflanze aus dem Urwald, deren Inhaltsstoffe stärker als jedes Antibiotikum sind. Der aufmerksame Leser merkt sofort, in diesem Satz stimmt doch etwas nicht...Antibiotikum ist, betrachtet man es etwas genauer, natürlich alles andere als wirkungsvoll! Ganz im Gegenteil - diese Präparate nähren Viren und Bakterien, lassen sie erstarken und bringen uns somit langfristig betrachtet nur Schaden und Krankheit.


Katzenkralle hingegen verrichtet seine Arbeit ganz ohne Entzündungen, Schmerzen oder andere Blessuren zu hinterlassen. Ihren Namen verdankt sie den katzenkrallenartigen Fortsätzen, mit deren Hilfe sie sich an ihrer Wirtspflanze festklammert. Sie besitzt so viele "antis", dass es schwierig wird sie alle aufzuzählen - antiviral, antibakteriell, antimykotisch (pilzhemmend), antiinflammatorisch (entzündungshemmend)... An diesem Mittelchen kommt kein Krankheitserreger so schnell vorbei. Genau deshalb sollte es eigentlich längst den Platz von Antibiotika eingenommen haben!

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