3 Jahre Medical-Medium-Protocol

Warum Long-Covid bei mir ausgeblieben ist und inwieweit sich meine Verdauung erneut verbessert hat.

 

Noch vor einem halben Jahr schrieb ich in meinem Artikel "2,5 Jahre Medical-Medium-Protocol", dass sich an meinen primären gesundheitlichen Problemen noch nicht viel verändert hat seit Beginn dieser Gesundungsreise. Nur sechs Monate später sieht die Sache schon ganz anders aus! So ist zum Beispiel eines der Themen, die mich mit am meisten in meinem Alltag eingeschränkt haben heute passé. Und auch bei vielen anderen Symptomen verspüre ich einen deutlichen Ruck in Richtung Genesung.


Es scheint so, als hätte ich die "Plateau-Phase", in der ich jetzt etwa ein Jahr feststeckte, endlich überstanden und es ist wiedermal ein Beispiel dafür, dass Heilung NICHT linear verläuft. Hätte ich die Informationen aus den Büchern von Anthony William und seinen Radio Shows nicht gehabt, dann hätte ich meine Reise wohl schon oft frustriert abgebrochen, denn Veränderungen/Erfolge stellten sich eben nicht regelmäßig alle drei Wochen ein!! So, wie uns das aber oft bei anderen Ernährungsmodellen/Diäten versprochen wird. Bekanntlich ist das dann genau der Zeitpunkt, an dem die meisten Menschen demotiviert ihr neu begonnenes Projekt in die Ecke pfeffern und all die guten Vorsätze - schwupps - plötzlich vergessen sind.


Wer durchhält und auf dem Weg bleibt, der wird am Ende jedoch belohnt! Auch, wenn wir Heilung nicht immer sofort an uns selbst sehen können, so arbeitet unser Körper doch jeden einzelnen Tag für uns und unsere Genesung. Geduld ist bei diesem "Heilungs-Projekt" definitiv der Schlüssel zum Erfolg (zu Veränderungen).


|Schritt für Schritt


Im Folgenden zähle ich all meine Veränderungen der letzten sechs Monate auf. Zusammen mit meinen ersten fünf Artikeln ergibt sich so der Fortschritt der vergangenen 3 Jahre.


Periode:

Falls du nicht regelmäßig auf meinem Blog unterwegs bist, sei an dieser Stelle nochmal kurz erzählt, dass mein Zyklus/meine Periode eine meiner gesundheitlichen "Baustellen" war. Im letzten Gesundheitsupdate habe ich bereits angedeutet, dass sich diese Baustelle bald in Luft auflösen könnte und was soll ich sagen...genau so ist es auch tatsächlich gekommen! Sieh dir hierzu gern meinen Artikel "Meine Perioden-Transformation" an. Seit der Veröffentlichung dieses Artikels ist mein Zyklus unverändert toll geblieben!


Schuppenflechte/Neurodermitis:

Die Schuppenflechte unterhalb meiner Brust ist nunmehr seit einem Jahr Teil von mir, sprich, immer noch da! Pünktlich Anfang November ist meine Leber wieder in den "Turbo-Entgiftungs-Modus" eingetreten und folglich kam auch die Neurodermitis an meinen Händen wieder zum Vorschein. Diesmal allerdings so leicht und harmlos, dass man es von außen gar nicht wirklich gesehen hat, sondern lediglich beim über die Hände streichen das raue Gefühl meiner Haut spüren konnte.


Auch ist mir aufgefallen, dass die Zyklen meist nicht mehr sechs Wochen lang waren, sondern meine Hände nach drei Wochen bereits wieder weich wurden (mehr dazu im Artikel "Lebensdauer von Viren"). Aktuell stecke ich im dritten Zyklus, der - nach der Erfahrung der vergangenen Jahre - auch der letzte Neurodermitis-Entgiftungs-Zyklus für dieses Jahr sein wird. Ich hatte letztes Jahr gehofft, dass die damaligen Entgiftungsausbrüche die letzten ihrer Art gewesen wären...es kam ganz offensichtlich anders! Naja...vielleicht habe ich es ja mit den diesjährigen Ausbrüchen endlich geschafft. Ich werde - wie gewohnt - berichten!


Verdauung:

Ende Oktober verbesserte sich meine Verdauung insofern, als dass ich von durchschnittlich drei Toilettengängen pro Tag plötzlich auf fünf Toilettengänge kam, ohne, dass ich irgendetwas an meiner Routine verändert hätte. Hierdurch ist auch mein "Leberbauch", wie ich meinen Blähbauch meist nenne, da - nach den Informationen von Anthony William - der (Bläh)Bauch von einer unzufriedenen, trägen Leber herrührt, etwas kleiner geworden.


Gewicht:

Obwohl ich in Bezug auf das Thema noch nie explizit über mich berichtet habe, ist mein Gewicht jedoch eine meiner drei "Baustellen", von welchen ich so häufig spreche. Obwohl ich nie dick oder übergewichtig war, fiel es mir immer schwer abzunehmen und meiner Wunschfigur etwas näher zu kommen. Heute weiß ich warum. Und genau deshalb habe ich mich auch für den sehr radikalen Weg entschieden, überhaupt kein Fett mehr zu essen, bis meine Leber das in meinem Körper vorhandene Fett wieder abbauen kann. Dazu werde ich auf jeden Fall noch ausführlicher schreiben.


Für hier und heute möchte ich eigentlich nur erzählen, dass mir - sicherlich auch durch meine verbesserte Verdauung - aufgefallen ist, dass mein Po etwas Volumen verloren hat und auch meine Beine ein bisschen schlanker geworden sind.


Brain Fog:

In meinem letzten Gesundheitsupdate vor sechs Monaten hatte ich von starken Brain-Fog-Phasen berichtet. Die haben mittlerweile zum Glück nachgelassen, wobei ich sagen muss, dass ich schon merke, dass der Brain Fog noch nicht vollends verschwunden ist.


Corona:

Wie versprochen, gehe ich in diesem Artikel auch nochmal auf meine Coronainfektion von Ende Januar bzw. auf mögliche Long-Covid-Symptome ein. Letztere sind jedoch, wie erwartet, ausgeblieben. Ich hatte insgesamt zwei Wochen Husten, aber auch der ist mittlerweile verschwunden. Ich hatte und habe keinerlei Beschwerden beim Atmen und komme auch bei schwerer körperlicher Betätigung nicht schneller oder stärker aus der Puste als bisher. Ich bin mir sicher, dass dies auf meine Medical-Medium-Lebensweise zurückzuführen ist!


Da die Selleriequalität im Sommer immer etwas bescheiden ist, habe ich vergangenen Sommer auf Selleriesaft verzichtet. Seit Herbst 2021 ist er jedoch wieder fester Bestandteil meiner Morgenroutine. Stark verändert hat sich ernährungstechnisch nichts in den letzten sechs Monaten. Ich habe lediglich - unter anderem aufgrund meiner Coronainfektion - durch die ein oder andere Maßnahme, wie bspw. Ingwershots oder die MM-Heilbrühe, versucht, mein Immunsystem zu unterstützen.


Zudem habe ich die letzten drei Monate fast täglich etwas frischen Granatapfelsaft getrunken, um die Genesung meiner Haare bzw. meiner Kopfhaut voran zu bringen.


Ich möchte mich abschließend noch zu einem Wagnis hinreißen lassen, dem Wagnis zu sagen, dass ich das Gefühl habe, dass das Jahr 2022 gesundheitlich betrachtet mein Jahr werden wird...mal sehen, ob ich mit dieser Vermutung recht behalten werde.


Bedenkt man, dass laut Anthony William unser Körper nach neun Jahren mit Hilfe der Medical-Medium-Richtlinien vollends genesen ist, dann habe ich nun bereits 1/3 dieses Weges geschafft, worauf ich auch echt stolz bin, denn wie eingangs schon erwähnt, ist dieser Weg ein ständiges Auf und Ab und da braucht es schon einen eisernen Willen, um durchzuhalten! Ich freue mich jedenfalls auf die nächsten sechs Jahre Heilungsweg...

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