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7,5 Jahre Medical Medium Protocol

  • Autorenbild: Monika
    Monika
  • vor 12 Minuten
  • 5 Min. Lesezeit

Warum meine Haut in den vergangenen sechs Monaten der Hauptprotagonist meiner Entgiftungsreise war.


Vor noch gar nicht allzu langer Zeit war mein Leben davon geprägt, jeden Tag bis ins kleinste Detail zu durchdenken, um auf alle (krankheitsbedingten) Eventualitäten, die mir über den Tag hinweg begegnen könnten, vorbereitet und gewappnet zu sein. Der Umstand, dass ich dies dank meines Lebenswandels nun nicht mehr tun muss, dass ich nicht mehr ständig um mich selbst kreiseln muss, hat mir in den letzten 7,5 Jahren, insbesondere in den letzten Monaten, enorm viel kognitive Kapazität zurückgebracht und inneren Frieden geschenkt.


Schon in meinem Gesundheitsupdate "3,5 Jahre Medical Medium Protocol" habe ich davon berichtet, dass dieser Lebenswandel auch einen großen Einfluss auf meine Persönlichkeit genommen hat. Die Entwicklung selbiger, durch die Aufarbeitung von Kindheitstraumata und die Auseinandersetzung mit Bindungsmustern, und die eben angesprochenen kognitiven Kapazitäten, die ich wieder dazugewonnen habe, bringen mir endlich die langersehnte Leichtigkeit in mein Leben - noch etwas vornehm zurückhaltend, aber definitiv spürbar!


Im Folgenden zähle ich all meine Veränderungen der letzten sechs Monate auf. Zusammen mit meinen ersten 14 Artikeln (die du hier findest) ergibt sich so der Fortschritt der vergangenen 7,5 Jahre.


| Schritt für Schritt


Periode:

Seit April sind meine Regelschmerzen nochmal etwas weniger geworden, sodass meine Periode mittlerweile wirklich gut aushaltbar ist. Die Richtung - hin zu einer gänzlich schmerzfreien Periode - stimmt also schon mal...


Im Übrigen trinke ich mittlerweile gar keinen Himbeerblättertee mehr zur Schmerzreduzierung, da die Schmerzen recht leicht und damit gut aushaltbar geworden sind.


Schuppenflechte:

Mitte April ist mir ein kleiner Fleck auf Höhe der linken Hüfte aufgefallen, der aber einige Tage später wieder weg war. In diesem Fall ist also wirklich sicher von einem kurzen Entgiftungssymptom auszugehen!


Haut:

Ebenfalls seit April - mein Körper schien zu diesem Zeitpunkt wohl wieder etwas mehr Kapazität dazugewonnen zu haben - ist mir aufgefallen, dass ich so gut wie keine Pickel mehr, auch während der zykluskritischen Zeiten, hatte. Sprich meine Haut war seit April nahezu durchweg rein. Der aufmerksame Leser wird sich jetzt vielleicht denken, das war doch aber auch nie wirklich ein Problem bei ihr?! Stimmt, bei all den Hautkrankheiten, bei welchen ich "Hier!" geschrien habe, waren Akne oder übermäßig unreine Haut tatsächlich nie mein Problem. Dennoch habe ich zu den zykluskritischen Zeiten, also rund um den Eisprung und die Periode herum schon zu unreiner, fettiger Haut geneigt.


Während des Eisprungs und der Periode sinkt das Immunsystem bei Frauen im Körper deutlich ab, um sich mit einem Großteil seiner Kräfte auf das Fortpflanzungssystem zu fokussieren. In dieser Zeit haben Bakterien, wie die über 50 verschiedenen Arten der Streptokokken, die sich beispielsweise in den Lymphen herumtreiben, eben leichtes Spiel und brechen im Gesicht, den Schultern oder am Rücken aus und sorgen für lästige, teils schmerzhafte Pickel.


In meinem Fall scheint es also so, als wäre ein weiterer Teil Streptokokken aus meinem System verschwunden, sodass ich eben mittlerweile fast durchweg eine reine Haut habe.


Gewicht:

Bevor es hier jetzt thematisch zu einseitig wird, möchte ich auch ein Update zu meinem Gewicht geben. Denn dieses ist in den vergangenen sechs Monaten nochmal weniger geworden, ohne dass ich etwas verändert habe. Das stützt tatsächlich auch meine These aus dem letzten Gesundheitsupdate, dass dies rein durch die anhaltende Entgiftung passiert.


Was mich allerdings noch stört - und das bringt uns thematisch schon fast zum nächsten Abschnitt -, ist der Umstand, dass die Gewichtsabnahme nach wie vor an den Beinen wahnsinnig langsam passiert, im Vergleich zum restlichen Körper, und dass, obwohl meine Beine schlank sind, die Giftstoffe und Wassereinlagerungen, die dort eingeschlossen sind, die Hautbeschaffenheit und die grundsätzliche Optik meiner Beine eben noch nicht straff und glatt aussehen lassen. Ich werde hierzu definitiv irgendwann einmal einen eigenen Artikel schreiben mit Vorher-Nachher-Bildern und Videos, um zu demonstrieren, was genau ich meine und wie sich mein Körper über die Jahre hinweg verändert hat - versprochen!


Teint/Keratosis Pilaris:

Und da wären wir wieder beim Thema Haut! Mir ist in den letzten sechs Monaten gar nicht so sehr aufgefallen, dass meine Haut hinsichtlich Veränderungen so präsent war, erst jetzt, durch das Verfassen des Blogartikels merke ich, wie häufig meine Haut im letzten halben Jahr Thema war!


In meinem Gesundheitsupdate, das ich nach 3,5 Jahren dieses MM-Lebensstils veröffentlicht habe, berichtete ich bereits über meinen Teint. Und zwar in der Form, dass mir auffiel, dass ich im Sommer plötzlich wieder richtig braun wurde, so wie als Kind - was in meiner Jugend und als Heranwachsende nicht mehr möglich war. Diese Beobachtung hält bis heute an. Es ist aber nicht nur so, dass ich inzwischen wieder recht schnell braun werde und die Bräune auch irgendwie schöner aussieht als früher, sondern, dass ich auch keinerlei Sonnenallergiesymptome mehr habe.


Als Kind musste ich zur Vorbereitung auf den Sommer immer Brausetabletten, bestehend aus Calcium, Vitamin C, E und Beta-Carotin einnehmen und mich mit Kleidung vor der Sonne schützen. Das hat meist nur so semi gut geklappt, denn die höllisch juckenden Pusteln und die brennende Haut am gesamten Körper hatte ich am Ende des Tages dann doch. Ich erinnere mich daran, dass ich auch zu Beginn meines jetzigen Lebensstils noch Sonnenallergiesymptome hatte - mittlerweile sind sie jedoch vollständig verschwunden. Bedenkt man, dass Anthony William die Sonnenallergie damit erklärt, dass die Sonne mit ihrem Licht und der Hitze und all ihren heilenden Eigenschaften auf die in der Haut eines Menschen befindlichen Giftstoffe reagiert, dann lässt das Verschwinden dieser Symptome nur den Rückschluss zu, dass mein Körper in den letzten 7,5 Jahren recht viel Entgiftungsarbeit geleistet hat, sodass da mittlerweile eben nicht mehr viel auf und direkt unter der Haut ist, womit die Sonne reagieren könnte.


Zum Sommer passt auch das Thema Keratosis Pilaris, was im Volksmund auch als Reibeisenhaut bekannt ist. Auch darüber habe ich schon einmal berichtet: Im Sommer erscheint meine Haut an den Beinen und Armen immer deutlich glatter, als im Winter. Ob das nur an der Luftfeuchtigkeit liegt, wage ich zu bezweifeln - wirklich einen Reim darauf kann ich mir aber auch noch nicht machen. Der Vollständigkeit und Transparenz halber, möchte ich es hier aber erwähnen, dass der Wechsel zwischen sehr trockener, spröder Haut im Winter und glatterer Haut im Sommer immer noch vorhanden ist.


Abschließend gehe ich wie immer auf meine Ernährung im letzten halben Jahr ein: Seit knapp 1,5 Jahren esse ich abends immer dasselbe, also mache praktisch eine Mono Cleanse. Da ich das nun schon eine ganze Weile mache, hätte ich es bereits im vorletzten Gesundheitsupdate erwähnen können...die Mono Cleanse hat keinen tieferen Hintergrund, sodass ich es bislang einfach immer vergessen habe, zu erwähnen! Vermutlich werde ich damit auch in Kürze wieder aufhören.

Ansonsten hat sich in den letzten sechs Monaten nichts verändert.


In ein paar Monaten beginnt leider wieder die Winterperiode - leider, weil einerseits damit die sonnenarmen Monate wieder bevorstehen, andererseits aber eben auch meine Anfälligkeits-Periode wieder beginnt! Nach dem sehr angenehmen letzten Jahr, bin ich aktuell schon gespannt und auch etwas nervös, wie sich die kommenden Monate hinsichtlich Erythrophobie und auch Neurodermitis gestalten werden. Denn das Jahr war für mich bisher geprägt von stressigen Phasen, also: Adrenalin!


In einem halben Jahr beim nächsten Gesundheitsupdate wissen wir dann mehr...

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