Brustimplantate

Warum das Immunsystem durch die Implantate geschwächt wird, was die Leber damit zu tun hat und wie man gesund damit leben kann.


Es gibt Frauen, die leben ein Leben lang völlig problemlos mit Brustimplantaten und dann gibt es Frauen, die spüren schon nach kurzer Zeit ein Unwohlsein bezüglich der Implantate. Verantwortlich hierfür sind zum einen die Implantate selbst aber auch die virale Last, die diese Frauen in ihrem Körper tragen.


|Leberenzyme


Die Leber sendet Tag und Nacht Enzyme aus, die nach Fremdkörpern in unserem Organismus Ausschau halten. Dabei ist es völlig egal, ob dieser Fremdkörper Plastik, giftige Schwer-, Leicht- oder Halbmetalle, toxische Chemikalien oder eben Brustimplantate sind. Treffen die speziellen Leberenzyme auf einen solchen Fremdkörper, besiedeln sie ihn, um ihn mit der Zeit aufzulösen, zu neutralisieren und aus dem Körper auszuleiten.


Und genau hier entsteht das eigentliche Problem!


Wenn die Enzyme die Oberfläche der Brustimplantate schwächen und porös machen, birgt dies die Gefahr, dass die vielen toxischen Chemikalien in der Lösung im Inneren der Implantate aber auch aus der Hülle austreten.


Ein weiterer Faktor, der die Stabilität der Implantate schwächt, ist die Körpertemperatur beziehungsweise die Hitze, die bei diversen Prozessen in unserem Körper tagtäglich entsteht. Die Rede ist hier jedoch nicht von natürlicher/gesunder Hitze, wie sie zum Beispiel nach dem Verzehr von Ingwer entsteht. Die Rede ist mehr von Hitze, die durch die Überlastung von Organen entsteht. Man kann sich dies wie eine heißlaufende Maschine vorstellen. Auch in unserem Gehirn entsteht, beispielsweise durch Adrenalin, immer wieder Hitze, die sogar Nerven schädigen kann. Kurz um: der Faktor Hitze ist nicht zu unterschätzen, wenn es um die Durchlässigkeit von Chemikalien bei Brustimplantaten im Körper geht.


|Giftige Chemikalien


Laut Anthony William sind Brustimplantate voll von Chemikalien, die sich im Laufe der Zeit verändern, sodass sich in den Lösungen im Inneren der Implantate Gase und Druck entwickeln. Schwermetalle, die ebenfalls in großer Menge in Brustimplantaten enthalten sind, oxidieren mit der Zeit und dringen so durch die Oberfläche der Implantate hindurch. Je poröser die Oberfläche der Brustimplantate wird, desto mehr Schadstoffe können in das Lymphsystem und schließlich den gesamten Körper entweichen.


|Virenlast


Es wird also deutlich, dass Brustimplantate an sich schon keine Wohltat für den Körper sind. All die möglicherweise auslaufenden und oxidierenden Chemikalien der Brustimplantate führen jedoch noch nicht zu einer ausgewachsenen Krankheit. Dafür braucht es Viren, die sich genau von diesen Chemikalien ernähren und davon profitieren, dass das Immunsystem durch die Fremdkörper geschwächt ist.


Je mehr Viren eine Frau also in ihrem Körper hat, desto wahrscheinlicher ist es, dass die Brustimplantate bei der Betroffenen für Gesundheitsprobleme sorgen werden.


|Immunsystem


Im Umkehrschluss heißt das aber auch, je stärker das Immunsystem, desto größer ist der Schutz vor genau diesen Viren, die sich von Schadstoffen im Körper ernähren und dann wachsen. Obwohl Anthony William eher von Brustimplantaten abrät, ist nicht gleich Panik angesagt für all die Frauen, die sich bereits für Brustimplantate entschieden haben. Sofern die Implantate nicht beschädigt sind und auslaufen, gibt es keinen Grund sie operativ entfernen zu lassen. Vorausgesetzt betroffene Frauen lassen ihrem Immunsystem besondere Pflege zukommen!


Diese Pflege sieht vor allem eine antivirale Ernährung vor. Da so ziemlich jedes Obst und Gemüse und auch viele Wildpflanzen und Kräuter antivirale Eigenschaften besitzen, stehen diese Lebensmittel bei einer solchen Ernährung im Mittelpunkt. Prinzipiell ist dies auch ausreichend. Da die Nährstoffreserven des Körpers durch den Kampf gegen pathogene Keime jedoch sehr schnell erschöpft sind und die wenigsten Menschen dem Organismus durch den täglichen Verzehr von frischem Obst und Gemüse Nährstoffnachschub liefern, haben auch Nahrungsergänzungsmittel ihre Daseinsberechtigung. Auf die Qualität kommt es hier an!


Zink ist beispielsweise das wichtigste Mineral für unser Immunsystem; es kommt jedoch nur noch in sehr geringen Mengen in unseren Böden vor und ist dementsprechend auch nicht mehr in großen Mengen in unseren Lebensmitteln zu finden. Ein Zinkmangel, den so gut wie jeder Mensch besitzt, ist der "Worst Case" für das körpereigene Abwehrsystem! Anthony William empfiehlt ein flüssiges Zinksulfat von "Vimergy", um das Immunsystem bestmöglich zu unterstützen.


Auch Vitamin C gehört zu den wichtigsten Immunsystem-Unterstützern. Es wirkt beispielsweise gegen die Oxidation von Schwermetallen, was im Falle der Brustimplantate sehr hilfreich ist. Die Pflege des Immunsystems, respektive des gesamten Körpers sieht aber auch vor, auf bestimmte Lebensmittel und Stoffe zu verzichten, die Viren und Bakterien ernähren. Milch und Milchprodukte sowie Eier stehen ganz oben auf der Verzichtsliste. Die gesamte Liste, die Anthony William übrigens "No-Foods" nennt, findest du hier.

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