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  • Monika

Klimawechsel

Wie viel Sonne bekommen wir heute an wolkenlosen Tagen eigentlich noch und sind Regentropfen wirklich rein - Anthony William gibt Antworten!


Als Kind hat bestimmt jeder schon mal heimlich eine Handvoll Schnee in den Mund gesteckt und dem Schmelzen der Schneeflocken auf der Zunge aufgeregt entgegengefiebert. Schon damals, erinnere ich mich, gab es für diese "Tat" keinen Applaus...doch warum eigentlich? Ist das Wasser, das vom Himmel auf die Erde fällt, wirklich so schmutzig, dass wir Angst haben müssen, damit in Berührung zu kommen?


Die Antwort ist kurz und knapp: Ja! In seinem Buch "Liver Rescue" erklärt Medical Medium Anthony William wie viele Schadstoffe sich in der Luft und damit auch im Regen befinden. Von radioaktiven Partikeln über Barium und Kerosin bis hin zu landwirtschaftlich eingesetzten Pestiziden, Herbiziden und Fungiziden, die vom Wind über ganze Länder hinweg geblasen werden. Hinzu kommen giftige Schadstoffe, die über die Schornsteine von Chemiefabriken in die Atmosphäre abgegeben werden.


Treffen nun Regentropfen auf unsere Haut, werden all die dort befindlichen Giftstoffe sofort absorbiert und gelangen so in die Leber. Diese hat drei Schichten - die Oberfläche, der Untergrund und der innere Kern. Die Toxine aus dem Regen dringen bis zum Untergrund des Organs vor.


Sehr sensible Menschen können auf eine Regendusche laut William sogar mehrere Tage lang eine Verschlechterung ihrer Krankheitssymptome verspüren. Doch glücklicherweise ist die Leber ja eine Meisterin im Reinigen und Identifizieren von Giftstoffen. Hält man sich also an das #medicalmediumprotocol kann man die Regengifte vergangener Gewitter zu 100 Prozent in zehn Tagen aus dem Körper befördern. Jeder neue Kontakt verschwindet danach bereits nach drei Tagen. Der Grund hierfür ist, dass Regen natürlich nicht ausschließlich aus Schadstoffen besteht. Es ist lebendiges, aktives Wasser und hilft als solches der Leber, die im Regen befindlichen Gifte schneller zu erkennen und zu eliminieren.


      |UV-Strahlung


"Sonnenschein ist nicht mehr das, was er einmal war.", so schreibt es Anthony William in seinem Buch "Medical Food". In den letzten 200 Jahren habe die Sonneneinstrahlung stark abgenommen, sodass man, vergleiche man einen Sonnentag von damals mit heute, das Bild einer frisch geputzen und einer völlig verschmierten Brille heranziehen könnte. Wir bekommen heutzutage schlicht nicht mehr genügend Sonne!


Schuld an der Lufttrübung sind feinst verteilte Metalle wie bariumhaltiger Staub sowie Strahlen und chemische Stoffe. Dieser Dunstfilm ist dabei deutlich von Smog zu unterscheiden, der sich wiederum hauptsächlich in Bodennähe bildet.


Das fehlende Sonnenlicht wird nicht nur zum Problem für Pflanzen und deren Entwicklung, sondern auch für uns Menschen - und zwar in einer sehr ähnlichen Form. Denn auch in unserem Körper findet mit Hilfe der Sonneneinstrahlung eine Art Photosynthese statt. Was das genau bedeutet? Die Sonne erlaubt dem Körper die Synthese verschiedener Enzyme, Mineralstoffe, Vitamine und anderer Nährstoffe, die unsere Organe so dringend benötigen.


Weniger Sonne bedeutet also ein kürzeres Leben! Übrigens widerlegt William in diesem Buch auch die These der gefährlichen UV-Strahlung für unsere Haut - in Zukunft also einfach jeden Sonnenstrahl ganz bewusst genießen...

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