Schwermetall-Quellen

Ein Überblick über einige giftige Metalle und wo wir mit ihnen in Kontakt kommen können.


In vielen meiner Artikel ging es bereits um die Gefahr von Schwer-, Leicht- und Halbmetallen. Der Übersichtlichkeit halber möchte ich in diesem Artikel nun noch einmal eine Liste von möglichen Quellen zusammenfassen - also eine Liste mit Produkten und Stoffen, die giftige Metalle enthalten und damit schädlich für unsere Gesundheit sind.


  • Parfüm/Colone

  • Duftkerzen

  • Raumsprays/-stäbchen


Diese Gruppe zählt zu den Schwermetall-Quellen, da synthetisch erzeugte Düfte Pestizide enthalten und diese wiederum Schwermetalle, wie zum Beispiel Kupfer, beinhalten. Auf welche Art und Weise künstliche Düfte in unserem Körper Schaden anrichten können, erfährst du hier.


  • Pestizide, Fungizide, Herbizide

  • Neue, nicht Bio-zertifizierte Kleidung


Oftmals ist neue Kleidung von einem strengen Geruch ummantelt. Dieser Geruch stammt von Fungiziden, die zum Schutz vor Keimen und Pilzen bei der Fertigung auf den Stoff aufgetragen werden. Anthony William empfiehlt daher neue Kleidung mindestens einmal vor dem Tragen zu waschen.


  • Konventionelle/Gespritze Lebensmittel, die nicht gründlich gewaschen wurden

  • Leitungswasser, besonders, wenn Kupferleitungen vorhanden sind

  • Dosengetränke/Trinkflaschen aus Aluminium, Stahl, etc.

  • Kochutensilien (Töpfe, Pfannen, Besteck, Küchenmesser, etc.)

  • Medikamente

  • Nahrungsergänzungsmittel

  • Kupferspirale (Verhütungsmittel)

  • Geburt, wenn die weiblichen oder männlichen (oder beide) Fortpflanzungsorgane und damit das Sperma und/oder das befruchtete Ei bereits mit Schwermetallen belastet sind

  • Deo

  • unechter Schmuck

  • Echtleder, durch die Gerbung mit Chromsalzen, die sich auch nach richtiger Verwendung im fertigen Produkt durch Hitzeentwicklung und/oder Fett (schwitzige Füße, Hautfett, etc.) zu giftigem Chrom entwickeln können

  • Vintage-Hüte, da früher (ca. 1920-1980) zur Herstellung von Hüten Quecksilber verwendet wurde

  • Tattoos

  • Regen, da giftige Substanzen, darunter eben auch Schwermetalle, durch thermische Verwertung von Müll und/oder anderen Stoffen in die Luft entweichen und über den Regen wieder auf die Erde fallen


Eine lange Liste, die erst einmal erdrückend wirkt, wenn man bedenkt, dass viele dieser Produkte Begleiter unseres Alltags sind. Glücklicherweise gibt es aber viele erfinderische Menschen, die um die Giftigkeit bestimmter Stoffe in unseren Alltagsprodukten wissen und Alternativen geschaffen haben. Diese Aufzählung soll also keine Panik verbreiten oder den Anschein erwecken, als könne man plötzlich keinen Schmuck mehr tragen oder kein Wasser mehr trinken! Vielmehr soll es ein Anreiz sein, sich einmal auf die Suche nach gesunden Alternativen zu machen...


Wichtig ist überhaupt das Bewusstsein für gesundheitsschädliche Stoffe in unseren Alltagsprodukten zu haben. Und wer dann entscheidet, diese Produkte dennoch zu benutzen, weiß auch um den Einfluss dieser auf den eigenen Körper. Das ist eine völlig andere Ausgangslage, als unwissend ein Produkt zu benutzen, dessen Verpackung einem das Blaue vom Himmel verspricht und mögliche negative (gesundheitliche) Aspekte unerwähnt lässt!


Ein kleiner Reminder, was giftige Metalle in unserem Körper bewirken und für welche Symptome und Krankheiten sie mitverantwortlich sind, darf in diesem Artikel allerdings trotzdem nicht fehlen...


Hier also noch einmal eine kurze Zusammenfassung:


Giftige Schwermetalle sind für Krankheiten wie Angststörungen, Zwangsstörungen, Autismus, ADHS, Parkinson, Alzheimer, Demenz, Erektionsstörungen, Depression, Bipolare Störung, Vitiligo (Weißfleckenkrankheit), Ekzeme, Schuppenflechte sowie viele neurologische Störungen (Muskelzucken, Konzentrationsschwäche, Prokrastination, Spasmen, Ticks, uvm.) verantwortlich.


Schwermetalle selbst können durch das sich Anreichern auf Nervenbahnen im Gehirn dafür sorgen, dass elektrische Impulse fehlgeleitet werden und in Folge dessen einige der oben aufgeführten Symptome entstehen.


Des Weiteren geht auch durch die Oxidation von Schwermetallen von selbigen eine Gefahr aus. Die Oxidation, also den Zerfall, der Metalle muss man sich wie einen metallischen Abfluss vorstellen, der in umliegendes Gewebe eindringen kann. Auch hierdurch wird eine Störung von Nervenimpulsen herbeigeführt, wodurch einige der oben aufgeführten Symptome entstehen.


Hautkrankheiten, die in Verbindung mit Schwermetallen stehen, entwickeln sich durch Entzündungen der Haut, die durch die Metalle hervorgerufen werden. Maßnahmen, um giftige Metalle aus unserem Organismus heraus zu befördern, findest du hier.

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