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  • Monika

Virale Gifte

Aktualisiert: Feb 27

Neurotoxine, Dermatoxine, virale Abfallprodukte oder Virenhüllen - all diese Stoffe wirken auf den menschlichen Organismus giftig und lösen unterschiedliche Symptome aus.


     |Virale Abfallprodukte


Viren haben keinen eigenen Stoffwechsel; benötigen diesen aber für die Nährstoffaufnahme - genau wie jeder andere Organismus auch. Um an ihre favorisierten Nahrungsmittel (Adrenalin, Schwermetalle, etc.) zu gelangen, kapern sie den Stoffwechsel, der von ihnen belagerten Wirtszellen. Ernähren sich die Viren dann zum Beispiel von den Überresten von Eiern, Gluten oder Quecksilber, bleiben Stoffwechselendprodukte in Form eines geleeartigen Films über.


Um den Körper zu schützen lagert die Leber diesen hochgiftigen Biofilm in sich ein. Erst wenn die Umstände für eine saubere Entgiftung gegeben sind, entlässt sie ein wenig von den viralen Abfallprodukten in den Blutkreislauf. Wenn die Leber durch jahrelange Missachtung jedoch nicht mehr in der Lage ist diesen Prozess kontrolliert ablaufen zu lassen, gelangen schubartig immer wieder Abfallprodukte ins Blut; es wird dicker und verstopft letztendlich die Mitralklappen des Herzes. Bluthochdruck, Herzklopfen oder Herzrythmusstörungen sind dann die Folge.


     |Virenhüllen


Etwa sechs Wochen beträgt die durchschnittliche Lebensdauer einer Viruszelle. Wenn sie absterben, bleiben ihre toten Hüllen im Körper bestehen. Ähnlich dem Korpus einer Schlange nach dem häuten. Der Unterschied ist, dass die "Leichenhüllen" der Viren keineswegs unschädlich sind, sondern nach wie vor Probleme verursachen können. Bei entsprechend großer Menge verstopfen die hoch giftigen Hüllen den Blut- und Lymphkreislauf und sorgen so für Hitzewallungen, Wassereinlagerungen, Gehirnnebel, Erschöpfung oder Herzflattern. Gelangen die Virenhüllen in den Darm, deuten Ärzte dies bei einer Stuhlprobe oft als Parasitenbefall, da verschiedene Viren auch unterschiedliche Formen haben können und die genaue Identifikation dadurch nicht ganz einfach ist.


     |Neurotoxine


Im dritten und vierten Stadium, wenn die Viren von der Leber und der Schilddrüse aus in den ganzen Körper wandern, erzeugen sie Neurotoxine. Diese Giftstoffe entzünden die Nerven und beeinträchtigen somit verschiedene Funktionen im Körper. Neurotoxine sind Stoffwechselrückstände und entstehen bei der Verarbeitung von der "Virennahrung". Durch die Verarbeitung werden die ohnehin schon giftigen Stoffe (Schwermetalle, Adrenalin, saure Lebensmittel, etc.) noch giftiger.


EBV produziert Neurotoxine so ätzend, dass gesunde Zellen in den Organen oder im Bindegewebe ohne großen Aufwand beschädigt oder sogar zerstört werden können. Dies führt zu schweren Entzündungen und Schmerzen. Der stete Gegner des Virus bei der Mutation und Replikation ist das Immunsystem. Um an ihm "vorbei" zu kommen, gibt EBV die Neurotoxine im dritten Stadium nur phasenweise frei. So bekommt das Virus unser Immunsystem nicht mit seiner vollen Stärke zu spüren. Im vierten Stadium hat EBV so viele Neurotoxine produziert, dass es den Kampf mit dem körpereigenen Abwehrsystem aufnehmen kann und nun dauerhaft Giftstoffe aussendet.


     |Dermatoxine


Diese Giftstoffe reichern sich im Körper nur unter bestimmten Voraussetzungen an - nämlich, wenn Kupfer und DDT in der Leber in ausreichender Menge vorhanden sind. Zwar wird das Pestizid DDT heutzutage in den größten Teilen der Welt nicht mehr gespritzt, dennoch kann es sich über Generationen hinweg in unseren Lebern halten. Genau wie die Neurotoxine verstopfen auch diese Gifte das Blut und die Lymphe. So schaffen es die Dermatoxine bis unter die Haut zu gelangen und sorgen dort für Reizungen, Entzündungen oder Ausschläge. Anders als äußerliche Giftstoffe, wandern Dermatoxine in jede Hautschicht und sind zum Beispiel für Schuppenflechte, Ekzeme und Neurodermitis verantwortlich.

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