• Monika

Entstehung von Krebs

Aktualisiert: Feb 7

Warum Krebs nichts mit defekten Genen zu tun hat und wie die wahre Krebsgleichung stattdessen lautet.


Egal, ob man selbst davon betroffen ist oder jemanden kennt, der die Diagnose Krebs erhalten hat, die Frage nach dem "Warum", ist wohl eine der ersten, die uns in diesem Fall durch den Kopf schießt. Warum bekommt Person A, die viel Sport treibt, sich vermeintlich gesund ernährt und ein ausgeglichenes Leben führt plötzlich Krebs und Person B, die dafür bekannt ist, literweise Kaffee zu trinken, immer auf fünf Baustellen gleichzeitig zu sein und von Fast-Food zu leben, erfreut sich bester Gesundheit?!


Schauen wir uns also einmal an, ob das Leben einfach nur ungerecht ist oder womit die Entstehung von Krebs wirklich zu tun hat.


|Ursache


Ähnlich wie bei meinem vorherigen Artikel über Rauchen, entscheiden auch bei der Krebsentstehung Viren über eine positive oder negative Diagnose. Ob, wie viele und welche Viren eine Person in ihrem Körper trägt, ist für die Entwicklung von Krebs kausal. Laut Anthony William sind 98 Prozent aller Krebsarten viraler Natur; der Rest entsteht durch Strahlung oder Toxine wie zum Beispiel Asbest, deren Giftigkeit allein ausreicht, um Krebszellen zu entwickeln.


Für die allermeisten Krebse braucht es also zwei Dinge, die ein Mensch in seinem Körper beherbergt: ein Virus und Toxine. Diese Toxine können von Wandfarben, Lacken, Benzin, Haarspray, chemischen Lufterfrischern, konventionellen Reinigungsmitteln, Pestiziden, Fungiziden, Herbiziden über herkömmliche Kosmetika, Medikamente und Alkohol bis hin zu ungesunden Lebensmitteln reichen. Diese Aufzählung macht schätzungsweise deutlich, dass NIEMAND davor gefeit ist, giftigen Stoffen in unserer Umwelt aus dem Weg zu gehen! Denn viele dieser giftigen Stoffe befinden sich in unseren Alltagsprodukten.


Selbst Menschen, die bereits nach den Medical-Medium-Richtlinien leben und damit einen Großteil an Giftstoffen aus ihrem Leben verbannt haben, ist es nicht möglich ALLEN Toxinen auf der Welt auszuweichen. Unsere Umwelt ist längst voll von giftigen Stoffen, die von Industriefabriken in die Luft gepustet oder auf andere Weise in die Natur entleert werden. Wenn über die Herstellung von Produkten und den Einfluss ihrer Materialen/Rohstoffe auf unsere Gesundheit mehr Transparenz herrschen würde, würde sich das gesellschaftliche Verhalten augenblicklich verändern.


Obwohl bösartiger Krebs, wenn es nach der medizinischen Wissenschaft und Forschung geht, ein sehr altes Phänomen ist, gibt es Krebs tatsächlich erst seit der industriellen Revolution, also seit Ende des 18. Jahrhunderts. Zu dieser Zeit fingen die Menschen an, mit Chemikalien zu experimentieren. Viren lernten diese Giftstoffe als ihre Nahrung zu verstehen und so entstanden die ersten bösartigen Krebsarten. Heute haben wir es mit deutlich aggressiveren Viren als damals zu tun, da die Viren sich ebenfalls an ihre Umwelt anpassen und mit der Zeit mutiert sind. Wie bereits erwähnt, ist auch unsere Umwelt sehr viel giftiger als damals, sodass eine Krebsdiagnose heutzutage keine Seltenheit mehr darstellt - anders als das im 18. und 19. Jahrhundert der Fall war.


|Zellveränderung


Was also passiert in unserem Körper, wenn ein Virus auf ein oder mehrere Toxine stößt? Wenn Viren Schwermetalle, Pestizide, Gluten, künstliche Hormone oder Glutamat essen, gehen sie, genauso wie wir, anschließend auf die Toilette. Sie scheiden die eben verspeisten Stoffe in veränderter Form wieder aus und entlassen sie irgendwo in unseren Körper. Veränderte Form bedeutet, die Toxine werden zu Methyltoxinen, also zu einem gasförmigen Giftstoff. Diese Methyltoxine sind in ihrer veränderten Form giftiger als das Ursprungstoxin.


Wenn ein Virus diese Methyltoxine ausscheidet, sterben umliegende Zellen sozusagen allein durch den Gestank dieser Toxine. Ernährt sich ein Virus dann von dem Inhalt dieser toten Zellen, verwandelt sich das bereits veränderte Toxin, das in der Zelle ist, zu einer noch giftigeren Version seiner selbst. Die Toxine sind nun so giftig, dass selbst die Viren, die sich davon ernähren nicht mehr mit der Giftigkeit zurecht kommen und teilweise absterben. Nur die Viren, die sich ebenfalls durch Mutation an die hochgiftigen Toxine anpassen, leben weiter und verursachen letztlich irgendwann Krebs.


Dieser Krebs entsteht, nachdem die Viren sich etwa dreimal selbst angepasst haben und mutiert sind. Um sich selbst vor dem Absterben durch die Toxizität der veränderten Viren-Abfallstoffe zu schützen, verwandeln sich die Viren nun in lebende Krebszellen. Als solche, setzen sie nach und nach eine enzymatische biochemische Verbindung frei, wodurch sich die menschlichen, noch gesunden Zellen im umliegenden Gewebe ebenfalls in Krebszellen verwandeln.


Diese beiden Zellgruppen verbinden sich anschließend zu einem Ganzen und bilden neue Blutgefäße, durch die sie sich Nährstoffe herbeischaffen und schließlich weiter wachsen. Dieser ganze Entstehungsprozess passiert ohne Schmerzen oder Hinweise darauf, dass in unserem Körper etwas nicht stimmt. Erst wenn sich der Verbund an Krebszellen ausbreitet und wächst, kann er Symptome verursachen.


|Krebsarten


Viele der 61 Epstein-Barr-Viren haben sich seit Beginn des 20. Jahrhunderts, seitdem das Virus "wütet", zu krebsfördernden Stämmen entwickelt. Diese Stämme bilden zwar weniger Neuro- und Dermatoxine als die nicht krebsfördernden EBV-Stämme; sie verarbeiten die Toxine, die sie essen, jedoch zu extrem giftigen Toxinen. Diese EBV-Stämme sind für Prostatakrebs, Brustkrebs, Schilddrüsenkrebs, Eierstockkrebs, Pankreaskrebs sowie Leukämie verantwortlich.


Nierenkrebs, Herztumore, Magen-/Darmkrebs, verschiedene Gehirntumore und Bindegewebstumore entwickeln sich aus HHV-6 - vorausgesetzt, diese Viren finden die entsprechenden Toxinen im Körper vor.


Sarkome bilden sich durch HHV-7 und entsprechende Toxine. Und die Stämme von HSV-8, HHV-9, HHV-10 und 11 sind allesamt ebenfalls krebsfördernd. Allgemein sind Viren der Herpesfamilie in den allermeisten Fällen für die Entstehung von Krebs verantwortlich.


|Gene


Entgegen der bisherigen Meinung, hat die Entstehung von Krebs nichts mit Genen zu tun. Krebs wird nicht vererbt. Was jedoch durchaus über das Blut "vererbt" wird, sind Giftstoffe wie Schwermetalle, unabgebaute Überreste von Medikamenten, Petrochemikalien und Pathogene, also Viren und Bakterien.


Die Gefahr an Krebs zu erkranken liegt also nicht in unserem Erbgut und wird von Generation zu Generation weitergegeben. Es liegt an Viren und Schadstoffen, die wir aus unserer Umwelt, Alltagsprodukten oder Lebensmitteln aufnehmen.


Jeder hat es jedoch selbst in der Hand sich vor Pathogenen und Toxinen zu schützen, denn jeder hat einen Einfluss auf seine Ernährung! Unsere Ernährung ist uns glücklicherweise nicht vorgeschrieben; wir können sie selbstbestimmt und frei wählen und damit einen entscheidenden Teil zu unserer Gesundheit und dem persönlichen Wohlbefinden beitragen.


|Antivirale Lebensmittel


Um der Entstehung von Krebs vorzubeugen oder seiner Existenz entgegenzuwirken, braucht es Nahrungsmittel, die Viren zerstören. Zu diesen antiviralen Produkten zählen in erster Linie Zink und Vitamin C. Gemeint ist hier keine Ascorbinsäure, sondern reines Vitamin C, das vom Körper auch verwertet werden kann. Viren hassen Zink und Vitamin C - sie reagieren sozusagen allergisch auf diese Stoffe und sterben ab.


Süßholzwurzel, Spirulina und Spinat sind ebenfalls hervorragende "Virenkiller". Da Viren und ihre Abfallstoffe sauer sind und den Körper an den betroffenen Stellen mit der Zeit übersäuern, ist besonders Spinat ein gutes Mittel, um dem entgegenzuwirken. Auch Hydrierung ist wichtig, um Schadstoffe aus dem Körper zu leiten und Säuren zu neutralisieren. Dehydriert ist es praktisch unmöglich Krebs oder andere Krankheiten zu bekämpfen.


Wenig bis kein Fett hilft, das Blut flüssig zu halten. Eine zu fett- und proteinreiche Ernährung verstopft das Blut und macht es zähflüssig, wodurch sich Viren dort leichter anreichern und Schaden verursachen können. Zudem verdrängt zu viel Fett im Blut auch Sauerstoff. Auch der ist wichtig im Kampf gegen Krebs, da Sauerstoff Viren zerstört.


Viele der Millionen Anhänger von Anthony William haben es durch seine Informationen und Richtlinien geschafft Krebserkrankungen zu heilen. Nicht alle, sind nach ihrer Heilung bei dieser Ernährungsform geblieben. Dass sie es jedoch geschafft haben, ihre Krankheit zu genesen, macht deutlich, dass William mit seinen Informationen recht behält und sich die für unseren Körper nützliche Medizin an den Bäumen und Sträuchern in unserer Natur befindet.

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