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  • Monika

Gehirnnebel

Warum Prokrastination kein Zeichen von Faulheit ist und wie die Erneuerung von Neurotransmittern bei der Bewältigung von Gehirnnebel helfen kann.


Wenn sich der Kopf wie ein großer Watteball anfühlt, das Denken schwer fällt und Konzentrationsprobleme zum Alltag gehören, dann müsste die Diagnose eigentlich Gehirnnebel lauten. Tatsächlich werden diese Symptome aber meist mit Faulheit, ADHS, Hormonschwankungen oder sogar Dummheit verbunden. Dass nichts davon stimmt, werden wir in diesem Artikel aufklären.


|Symptomatik


Obwohl der Name Gehirnnebel natürlich direkt vermuten lässt, die Erkrankung beschreibe einen vernebelten, verwirrten Zustand, stecken noch viele weitere Beschwerden hinter dem Gehirnnebel. Einige der Symptome, die als Zeichen der Krankheit auftauchen können, habe ich hier einmal aufgezählt.


  • Keine Konzentration, Konzentrationsschwierigkeiten

  • Depressive, traurige, ängstliche Stimmung, ohne nachvollziehbaren Grund

  • Antriebslosigkeit

  • Kein Interesse an nichts

  • Im einen Moment völlig klares Denken, im nächsten Moment Verwirrtheit

  • Gefühl, der Kopf wäre voller Watte

  • Dumpfes Hören

  • Dummheitsgefühl

  • Gefühl, ständig etwas zu verpassen

  • Gedächtnisverlust

  • Gesprächen nicht folgen können

  • Gesprochenes passt nicht zu Gedachtem

  • Innerhalb eines Gespräches nicht mehr zu wissen, was der Gesprächspartner oder man selbst gerade gesagt hat

  • Ständig verträumt in die Ferne starren

  • Tagträumen

  • Prokrastination


Während sich einige bei dem letzten Wort der Aufzählung vielleicht fragen werden: "Prokrasti...was?!", ist das Wort in Schul- und Studienkreisen, also besonders bei der jüngeren Bevölkerung, ein geläufiger Begriff. Was früher die Aufschieberitis, ist heute Prokrastination. Und wo früher mit der Redewendung "Was du heute kannst besorgen, das verschiebe nicht auf morgen" gemahnt wurde, wird heute nur gefragt: "Na, wieder am Prokrastinieren?"


Gemeint ist damit das ewige Verschieben oder Aufschieben von Tätigkeiten. Wer deshalb bisher immer wieder von Gewissensbissen geplagt wurde oder von Freunden oder Familie für dieses Verhalten gerügt wurde, der kann nun aufatmen! Dieses Verhalten hat nichts mit Faulheit oder Dummheit zu tun, sondern rührt von kurzgeschalteten Neurotransmittern im Gehirn her. Wie wir diesen und all die anderen oben aufgeführten Zustände wieder losbekommen, klären wir am Ende dieses Artikels.


|Ursache


Für die Entstehung des Gehirnnebels gibt es zwei Gründe. Der erste führt uns in die Leber. Viren bevorzugen das Organ als "Nistplatz" wegen der großen Anzahl an Schadstoffen, die sich dort befinden. Bevor diese den Weg aus unserem Körper finden, dienen sie Pathogenen noch als Nahrung. Die Ausscheidungen, also sozusagen der Kot von Viren, nennen sich Neuro- und Dermatoxine und bestehen immer aus dem Stoff, von welchem sich das Virus davor ernährt hat.


Für den Gehirnnebel verantwortlich sind die Neurotoxine. Daher vernachlässigen wir an dieser Stelle einmal die Dermatoxine und verfolgen den Weg der Neurotoxine. Durch die Leberpfortader verlassen diese das Organ und wandern über die Blutbahn und das Lymphsystem zu Herz und Gehirn. Gelangen die Neurotoxine ins Gehirn, hängen sie sich dort an Neuronen, also Nervenzellen an und verbrennen Neurotransmitter. Diese körpereigenen Chemikalien leiten elektrische Impulse weiter und ermöglichen so Kommunikation.


Ist ein elektrischer Impuls nun auf dem Weg zu einer Nervenzelle mit einer abgebrannten, verunreinigten Neurotransmitter-Chemikalie, verursacht der Zusammenstoß des elektrischen Impulses mit dem Neuron einen Kurzschluss der Neurotransmitter. Der elektrische Impuls wird daraufhin fehlgeleitet und verursacht bei den Betroffenen ein Gefühl der Verwirrtheit.


Während giftige Schwermetalle durchaus auch als Virennahrung in der Leber vorkommen können, können Schwermetalle, die sich bereits im Gehirngewebe angereichert haben auch für sich Gehirnnebel auslösen. Und das passiert wie folgt:


Giftige Schwermetalle können mit der Zeit in unserem Körper oxidieren. Das heißt, sie brechen auseinander, gehen kaputt und sättigen dadurch das umliegende Gewebe mit einem metallischen Abfluss. Durch diese hochgiftige Sättigung können elektrische Impulse gestört, unterbrochen und fehlgeleitet werden. Wenn sich die elektrischen Impulse für ihre Informationsübermittlung dann neue Wege suchen müssen, führt das zu Verwirrung und Irritation bei den Betroffenen.


|Detox-Plan


Es wird also deutlich, dass sich der Schleier über unseren Gedanken nur durch die Entfernung von giftigen Schwermetallen und Viren in der Leber lüften lässt.


Rotkohl, Roter Salat, Kopfsalat, Brokkoli, Blumenkohl, Äpfel, Pfirsiche, Pflaumen, Melonen, Papaya, Beeren, Mango und Avocado sind allesamt gut für die Reinigung der Leber und damit die Entgiftung von Viren.


Selleriesaft ist eine weitere Waffe gegen diese unerwünschten "Leber-Bewohner". Die Clustersalze im Selleriesaft ziehen den Viren ihre äußere Membran ab und neutralisieren dadurch ihre schädliche Wirkung. Zudem bilden die Salze wichtige Neurotransmitter-Bausteine und stärken so die Denkleistung. Auch Schwermetalle werden durch den Selleriesaft neutralisiert und für die Ausleitung aus dem Körper vorbereitet.


Abtransportiert können diese Schwermetalle dann durch die im Heavy-Metal-Detox-Smoothie befindliche Spirulina und das Gerstengrassaftpulver. Die Wilden Heidelbeeren, die ebenfalls auf der Zutatenliste dieses Smoothies stehen, füllen Löcher, die durch die Schwermetalle in verschiedenen Körpergeweben entstanden sind wieder auf. Die in den Beeren enthaltenen Antioxidantien schützen uns vor Oxidation und die dadurch entstehenden freien Radikale. Pitaya (Drachenfrucht) ist eine optionale Zutat des Heavy-Metal-Detox-Smoothies und hilft dabei die Leber zu reinigen. Sie hat eine verjüngende Wirkung auf das Organ. Das vollständige Smoothie-Rezept findest du hier.


Neben den Basissupplementen, Zink, Vitamin C und Vitamin B-12, die zu einem gesunden Immunsystem sowie starken Nerven beitragen, ist auch Celeryforce ein Nahrungsergänzungsmittel, das wunderbar bei Gehirnnebel hilft.


Celeryforce sowie all die anderen Nahrungsergänzungen sind bei der Firma "Vimergy" erhältlich. In Deutschland kann man die Produkte über den Onlineshop von Supplementa erwerben. In München gibt es die Supplemente zudem im stationären Handel bei "Der Thiele Gusto Italiano".


Eine weitere effektive Methode, um der Entstehung von Gehirnnebel entgegenzuwirken, ist die Vermeidung bestimmter Lebensmittel, die Viren als Nahrung dienen. Je mehr ein Virus an Nahrung im Körper vorfindet, desto mehr Neuro- und Dermatoxine kann es freisetzen und desto mehr gesundheitliche Einschränkungen hat dies zur Folge.


Besonders hervorzuheben sind hier Eier, Milch und Milchprodukte sowie Gluten. Diese Lebensmittel zählen zu den Leibspeisen von Viren, besonders dem Epstein-Barr-Virus. Über 60 Arten dieses Virus gibt es derzeit, die sich in sechs Gruppen mit jeweils zehn Virustypen innerhalb einer Gruppe aufgliedern. Die Aggressivität der Viren steigt dabei von Gruppe 1 zu Gruppe 6 an. Das Virus, das für die zweithäufigsten Gesundheitssymptome verantwortlich ist, ist das Gürtelrosevirus mit seinen über 30 verschiedenen Arten. Diese und viele weitere Viren profitieren von der Fülle an Giftstoffen, die sich im Körper, besonders der Leber, einer Person befinden.


Welche Lebensmittel zu den sogenannten Troublemaker-Foods gehören und damit tunlichst vermieden werden sollten, erfährst du hier.

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