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  • Monika

Zahngesundheit - Part II

Aktualisiert: Okt 3

Warum Adrenalin sogar unsere Kieferknochen zerstören kann und wie gesund Aktivkohle bei der Zahnreinigung ist.


In Part I der Zahngesundheitsserie habe ich bereits angesprochen auf den Einfluss von Adrenalin auf unsere Zähne einzugehen und um zu wissen, dass Stress unser Immunsystem schwächt und uns krank machen kann, muss man, denke ich, kein Medical-Medium-Anhänger sein. Es ist längst bekannt, dass uns der gesellschaftliche Leistungsdruck immer wieder in die Knie zwingt.


Doch wie genau schädigt das Stresshormon Adrenalin eigentlich unsere Zähne?


      |Adrenalin


56 verschiedene Adrenalinmischungen sind unsere Nebennieren im Stande zu produzieren. Sie variieren dabei von mild und ungefährlich bis hin zu aggressiv und gefährlich. Letztere Mixturen wirken auf unsere Zellen ätzend wie Batteriesäure. Dieser zerstörerische Charakter macht Adrenalin zur gefährlichsten Waffe unseres Organismus!


Achten wir nicht genügend auf uns und halsen uns beispielsweise immer mehr Aufgaben auf, obwohl wir schon längst ein Gefühl der Überforderung verspüren, so zwingen wir unsere Nebennieren dazu immer mehr aggressives Adrenalin auszuschütten. Das Spiel geht so lange, bis unser Körper förmlich im Saft dieses Hormons schwimmt und die kleinen Drüsen oberhalb der Nieren völlig ausgelaugt sind.


In diesem Stadium tränkt das Stresshormon bereits so ziemlich jedes Organ, jedes Gewebe und jeden Winkel unseres Körpers - und dazu gehören eben auch Zähne, Zahnfleisch und Kiefer.


Das Adrenalin wirkt auf die Zähne wie die ungesunden Säuren aus dem Magen-Darm-Trakt, die ich in Part I bereits erwähnte. Sie schwämmen den Zahnschmelz weg, entzünden das Zahnfleischgewebe und entziehen den Knochen wichtige Mineralstoffe. Auch das Zahnfleisch geht aufgrund von niedriger/fehlender Magensäure (gute, essentielle Säure!) zurück.


Führt nun eine hohe Virenlast im Körper dazu, dass Neurotoxine Nerven in den bereits  empfindlichen Zähnen reizen, so entstehen die klassischen Berührungsschmerzen bei heißen oder kalten Speisen oder bestimmten Lebensmitteln.


      |Wurzelbehandlung


Eine Wurzelbehandlung kann sinnvoll sein, wenn ein Zahn stark entzündet oder am Zahnfleisch bereits ein Abszess gewachsen ist. Kieferschmerzen oder andere Zahnbeschwerden haben ihren Ursprung jedoch in einer entsprechend hohen Virenlast im Körper eines Einzelnen und nicht im Wurzelkanal.


Auch kleinere Mengen von Bakterien, die sich eventuell unter einem Zahn befinden, können die typischen Zahnschmerzen nicht auslösen. Die Ursache hierfür sind immer Viren und ihre Abfallprodukte (Neurotoxine).


Obwohl Implantate meist aus dem nicht ganz so schädlichen Metall Titan hergestellt werden, rät Anthony William in solch einem Entscheidungsfall dennoch eher zu einer Wurzelbehandlung.


      |Zahnpflege


Dass Zahnpflege wichtig ist, dazu fehlt uns als Kinder meist noch die Einsicht. Doch spätestens im Erwachsenenalter wissen wir dann, dass wir uns mit gesunden Zähnen auch viel Geld sparen können. Und spätestens da werden wir doch alle hellhörig! Sparen können wir dann zum Beispiel teure Zahnreinigungen oder Versicherungen. Und auch das heutzutage so beliebte Bleachen ist überflüssig, wenn die Zähne durch eine gute Pflege zu ihrem natürlichen weiß zurückfinden.


Oral-B Elektrische Zahnbürste, Philips Sonicare Elektrische Zahnbürste, Munddusche, Liposomales Vitamin C, Ester C, Coenzym Q10


All diese Produkte werden von Anthony William empfohlen. Darüber hinaus erklärt er auch die Anwendung von Aktivkohle zur Zahnreinigung als Möglichkeit, um die Zahngesundheit zu unterstützen. Man sollte jedoch davon absehen, die Aktivkohle herunterzuschlucken. Auch kolloidales Silber hilft bei der Bekämpfung von Bakterien im Mundraum.


Das Ölziehen mit Pflanzenölen hält William jedoch für pure Zeitverschwendung. Er erklärt, dass die Inhaltsstoffe der meisten Pflanzenöle nicht ausreichend entgiftend wirken, um Schadstoffe auszuleiten oder Bakterien abzutöten.


Das einzige Öl, das tatsächlich einen Effekt auf die Zähne und das Zahnfleisch hat, ist Kokosöl. Es wirkt gegen Bakterien, Viren und Pilze. Allerdings nicht, wenn man es einfach nur im Mund umherspült und durch die Zähne zieht. Für einen optimalen Schutz sollten die Zähne und das Zahnfleisch nach dem Putzen mit einer in Kokosöl getunkten Zahnbürste nochmals geschrubbt werden.


Was ebenfalls hilft, ist Selleriesaft sowie der Heavy Metal Detox Smoothie, der unter anderem aus Spirulina und Wilden Heidelbeeren besteht. Aber auch Obst und Zitrusfrüchte und eine allgemein basische Ernährung unterstützen die Zahngesundheit.

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